Moin tosamen

Im Frühjahr 2004 veröffentlichte die Rock-Pop-Gruppe Juli aus Gießen „Die perfekte Welle“. Nachdem dieser Song so durch den Sommer gedümpelt war, kletterte er im Herbst und Winter sprungartig immer höher in den Charts und war bald unter den Top 10. Scheinbar hatte die Gruppe mit ihrem Lied wirklich die perfekte Erfolgs(Welle) gestartet.
Am zweiten Weihnachtstag 2004 löste ein Erdbeben in Indischen Ozean einen gewaltigen Tsunami aus, der mindestens 230.000 Menschen das Leben kostete.
Diese Katastrophe war so etwas wie der Wellenbrecher für den weiteren Erfolg der Gruppe Juli. Aus Angst, man könnte dies Lied missverstehen, wurde die „Welle“ wochenlang nicht mehr in Radio gespielt. Der Erfolg der „Welle“ verebbte schlagartig. Und damit auch die Erfolgswelle der Gruppe Juli.
An diese Gruppe Juli und ihr Lied muss ich denken, wenn ich nun dieses Grußwort schreibe. Gemeindebriefe haben es an sich, dass sie einen langen Vorlauf haben. Und so schreibe ich in der dritte Novemberwoche – mit Blick auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit, aber eben auch in der dritten Woche der gegenwärtig verschärften Pandemie-Regelungen.
In den letzten Wochen hatten wir uns daran gewöhnt, dass es die Bedrohung durch Corona zwar gibt, aber es gibt eben auch überall Hygiene-Regeln, mit denen wir sehr schnell gelernt haben zu leben. Natürlich schmerzten die Einschnitte, wenn geplante Auslandsreisen nicht mehr möglich waren oder auch nur der Besuch des Seniorenkreises oder des Gesangvereins. Aber es gab ja die Hoffnung: Im Herbst, spätestens zu Weihnachten, wird alles besser. Vielleicht nicht so wie früher, aber doch mit Abstandregeln, Mund-Nasen-Schutz und regelmäßigem Lüften.

Der Spätsommer/ Frühherbst ist die Zeit der Advents- und Feiertagsplanung. Auch in den Kirchengemeinden Delve und Pahlen wurde darüber nachgedacht, wie denn in dieser besonderen Situation Feier und Fest möglich sein könnten. Schon früh war klar: Krippenspiel, Gruppenadventsfeiern, Chor-Konzerte müssen ausfallen. Aber die Hygiene-Konzepte erlauben größere Gottesdienste draußen im Freien – mit Singen der altbekannten Lieder und fernab schädlicher Aerosole. Im Sommer hatten wir diese Form ja in vielfältiger Form fleißig geübt. Und Ereignisse wie Eiderkonfirmation oder Teichtaufe sind noch in Erinnerung guten Gelingens.
Auf diesen Erfahrungen aufbauend arbeitete man in Delve an der Form eines weihnachtlichen Pilgerweges, in kleineren Grüppchen über mehrere Stationen hin zur St. Marienkirche, wo man dann das Weihnachtslicht für Zuhause mitbekommen könnte. In Pahlen dachte man an eine Gottesdienstform, die an verschiedene Stationen gefeiert, von Ort zu Ort „wanderte“.
Eine Welle der Hoffnung und Zuversicht ging durch die Planenden: Jo, so schaffen wir das. Die Festzeit kann kommen. Wir sind vorbereitet.
Und nun der „Wellenbrecher“, der die immer höher steigende Woge der Neuansteckungen wenn nicht bremsen, so doch verlangsamen soll. Vorerst bis zum ersten Advent. Und dann?
Die Wogen der keimenden Zuversicht – erst einmal ausgebremst. Alle tollen Planungs-Ideen – Papierkorb.
Wellenbrecher sind notwendig. Keine Frage. An der Küste weiß man, dass Wellenbrecher lebensnotwendig sind, dass Leben schützen und bewahren. Deshalb: alles, was Leben schützen kann, sollte probiert und eingesetzt werden, um anderes Leben zu schützen und zu bewahren.
Aber Wellenbrecher bremsen eben auch – das ist ihr Sinn und Zweck. Und sie bremsen eben nicht nur die Ausbreitung des Virus, sondern auch all das Gewohnte, das Vertraute, über Jahre Liebgewonnene. Sie bremsen das gewohnte gesellschaftliche Leben aus. Alt vertraute Traditionen und Festriten werden plötzlich in Frage und auf den Prüfstand gestellt.

Sie erwarten von uns Dinge, die wir lästig finden, störend und als Eingriff in unseren persönlichen Lebensstil. Und – besonders gemein – manches Mal bremsen sie auch unsere Ideen und Konzepte aus, die wir zur ersten Krisenbewältigung entwickelt haben.
Das wäre schön, eine Krise kommt – und wir hätten eine einmalige, immer gültige Lösung parat. Leider ist das ein Traum. Jeder, der sich einmal mit Krisensituationen auseinander gesetzt hat, weiß, dass so ein Denken ein Irrglaube ist. Die Bewältigung von Krisen erfolgt in Phasen. Und diese Phasen sind immer schmerzhaft. Die Lösungen, die wir uns gestern ausgedacht haben, sind schon heute nicht mehr gültig. Und die Lösung von heute ist auch nicht viel dauerhafter. Auf sie wartet dann ein neuer Wellenbrecher. Krise verändert. Krisen sind anstrengend. Nichts bleibt mehr so wie es war. Und das kann Angst machen.
Mich selber tröstet in solchen Momenten der Krise die Gewissheit, dass Gott mir in der Taufe zugesagt hat, mir in meinem Leben zur Seite zu stehen. Im gesamten Leben – und nicht nur in den schönen, heiteren und besinnlichen Stunden. Das gesamte Leben – das ist auch Alltag, Stunden der Dunkelheit und Angst, das ist Selbstzweifel, das ist, wenn ich nicht mehr weiter weiß und es scheinbar nicht mehr weitergeht.
„Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Liebe und der Kraft und der Besonnenheit“, schreibt der Apostel Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus, als dieser die ganze Welt nur noch schwarz und trübe sieht. Mir selber ist dieses Bibelwort aus dem 1. Timotheus in diesen Corona-Zeiten zu so etwas wie einem Kraft-Wort geworden, an dem ich mich festhalten kann.
Es ist die Erfahrung meines Lebens, dass immer da, wo eine Tür zugeschlagen wurde, sich eine andere Tür öffnete. Oft da, wo ich es nicht erwartet hatte. Und manches Mal musste ich mich durchschlängeln, tief bücken, auf die Knie gehen, neu denken, neue Wege gehen. Grade das letzte halbe Jahr war voll dieser zuschlagenden Türen in meiner Arbeit – aber eben auch voll neuer Türen, durch die ich im letzten Jahr noch nicht gegangen wäre. Und
hinter mancher dieser neuen Türen warteten dann nicht nur neue Wege, sondern eben auch beglückende, mich und mein (Arbeits)Leben bereichernde Momente und Begegnungen.
Auch dieser Wellenbrecher wird neue Wege eröffnen, da bin ich ganz hoffnungsvoll. Auch, wenn ich diese Wege noch nicht kenne oder nur erahne. Denn Gott wird diese Wege ja mit mir gehen und Kraft, Liebe und Besonnenheit schenken.
Und überhaupt: Es wird Weihnachten. Der Herr kommt. Und es liegt nicht an uns, dass er kommt. Es ist eine „Stille Nacht“, in die das Jesus-Kind kommt. Da ist nichts Festliches oder Feierliches. Nur Alltag, in der so mancher nicht weiß, wie morgen das tägliche Brot verdienen. Jesu Eltern sind auf der Flucht, nicht nur vor dem Herodes und seinen Häschern, sondern wohl auch vor der eigenen Familie, für die eine voreheliche Schwangerschaft an der Familienehre kratzt. Das kann tödliche Folgen haben für Mutter und Kind. Ihn wird auch kein voll eingerichtetes Kinderzimmer erwarten, sondern ein Futtertrog als erste Wiege. Niemand singt an dieser Wiege. Warum auch sollten die Fremden im Gasthof oder die Hirten vor Freude singen? Es ist nicht ihr Kind. Und Maria und Josef sind zu erschöpft von den Strapazen. Der Gesang der Engel bleibt im Himmel.
Und dennoch wird es Weihnachten. Und dennoch kommt der Herr. Nur eben anders, als wir es denken, planen und erwarten.
„Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Liebe und der Kraft und der Besonnenheit“ – darauf vertraue ich auch in der nun kommenden Zeit. Es wird Weihnachten. Der Herr kommt. Er ist längst schon da. Dir und mir zur Seite. Vielleicht brauchen wir nur einen neuen und anderen Blick, dies zu merken.

Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr
Ihr und Euer Pastor
Jörg Denke



Wer im Advent an jedem Tag eine kleine digitale Überraschung geschickt haben möchte, meldet sich bitte schriftlich bei Wiebke Petersen (+49 151 5000 9018) und wird dann in die entsprechende WhatsApp-Gruppe aufgenommen. 😊


Gottesdienste an Heilig Abend

Langsam ist abzusehen, dass die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie mindestens auf dem Stand November bleiben werden. Für die Planung der Heilig Abend-Gottesdienste heißt dies:

  • Es gibt drei Gottesdienste in der Dankeskirche in Pahlen, jeweils um 15.00 Uhr, 16.00 Uhr und 17.00 Uhr.
  • Es gibt zwei Gottesdienste in der Marienkirche in Delve jeweils um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr.
  • Für diese Gottesdienste gibt es nur eine begrenzte Zahl an Menschen, die teilnehmen können. Die Anzahl liegt bei 25 Haushalten, höchsten insgesamt 46 Personen als Teilnehmende. Diese Begrenzung kann nicht überschritten werden.
  • Zur Teilnahme an diesen Gottesdiensten muss man sich vorher persönlich oder telefonisch (04803-6146) bis spätestens 22.12. namentlich anmelden. Aus diesen Daten erstellen wir dann einen Sitzplan, der dem Hygiene-Konzept entspricht.
  • Es gelten die dann gültigen Hygiene-Bestimmungen, z.Zt. Maskenpflicht auch im Gottesdienst, Plätze werden zugewiesen, Sing-Verbot.
  • Zusätzlich gibt es einen podcast-Heilig-Abend-Gottesdienst auf https://www.kirchengemeinde-pahlen.de 

Gottesdienste in Delve

Bitte voranmelden unter 04803-6146

Dezember

29.11.202011.00 hGottesdienst zum 1. Advent
Pastor J. Denke
24.12.202015.00 hHeiliger Abend, Gottesdienst I
Pastor J. Denke 
24.12.202016.00 hHeiliger Abend, Gottesdienst II
Pastor J. Denke 
31.12.202015.00 hGottesdienst zum Jahresabschluss
Pastor J. Denke 

Januar

03.01.202111.00 hGottesdienst
Pastor J. Denke
07.02.202111.00 hGottesdienst
Pastor J. Denke 

Gottesdienste in Pahlen

Bitte voranmelden unter 04803-6146

Dezember

29.11.202009.30 hGottesdienst zum 1. Advent
Pastor J. Denke
06.12.202009.30 hGottesdienst zum 2. Advent
Pastor J. Denke 
13.12.202009.30 hGottesdienst zum 3. Advent
Pastor J. Denke
20.12.202009.30 hGottesdienst zum 4. Advent
Pastor J. Denke
24.12.202015.00 hHeiliger Abend Gottesdienst I
Prädikantin Wiebke Petersen
24.12.202016.00 hHeiliger Abend Gottesdienst II
Prädikantin Wiebke Petersen
24.12.202017.00 hHeiliger Abend Gottesdienst III
Prädikantin Wiebke Petersen
26.12.202017.00 hGottesdienst zur Weihnacht
Pastor J. Denke
31.12.202017.00 hGottesdienst zum Jahresschluss
Pastor J. Denke

Januar

03.01.202109.30 hGottesdienst
Pastor J. Denke
10.01.202109.30 hGottesdienst
Pastor J. Denke
24.01.202109.30 hGottesdienst
Pastor J. Denke
31.01.202109.30 hGottesdienst
Pastor J. Denke
07.02.202109.30 hGottesdienst
Pastor J. Denke

Gottesdienste in Pahlen und Delve

Nach wie vor besteht die Auflage, sich vorher zu einem Besuch des Gottesdienstes telefonisch oder per Mail anzumelden. Die Kontaktdaten müssen dann für sechs Wochen aufbewahrt werden, um im Corona-Fall die Ansteckung verfolgen zu können. Die Daten lagern im Tresor des Kirchenbüros und werden nach der geforderten Frist vernichtet.
Sie erreichen uns unter 04803-6146 (persönlich oder über unseren Klönkasten), per Mail über pahlen@kirche-dithmarschen.de
Wir bitten darum, Bekanntmachungen der hiesigen Presse, sowie dem Aushang im Schaukasten der Kirchengemeinde zu entnehmen.
Besuchen Sie uns auch unter https://www.kirchengemeinde-pahlen.de/ (Am besten nicht über Suchmaschine gehen, sondern das obere Adressensuchfach auf dem Browser-Deckblatt nutzen, also ganz oben auf der ersten Seite, wenn Sie ins Internet gehen.)
Gegenwärtig herrscht auch während aller Gottesdienste und Amtshandlungen Maskenpflicht!


 Die Kirchengemeinden Pahlen & Delve bedanken sich…
  
 … recht herzlich bei den anonymen Spendern, die uns erneut für die Arbeit in den Kirchengemeinden einen großzügigen Geldbetrag haben zukommen lassen.
  
 An dieser Stelle möchten wir auch allen fleißigen Helfern danken, die ehrenamtlich unsere Kirchengemeinden so unermüdlich unterstützen. 
  
 Die Kirchengemeinderäte 

Jahreslosung 2021


De ideale Küster

As de leeve Gott denn Küster schaffen dee, mook he al den süsten Dach Öberstunn. Dor keem en Engel un se: „Herr, jüm bastelt over lang an düsse Figur.“ De leeve Gott se: „Hest du de spetiellen Wünsche op de Bestellung seen?
He schall pflegeleicht ober ni ut Plastik ween, 150 bewegliche Deele hemm, Nerven wie Drohtseile un een Rüch, op de man allns aflooden kann. He schal allns köhn un mindestens söös Poor Hann hemm.“ Dor schüttelt de Engel mit den Kopp un sech: „Söös Poor Hann, – dat ward schlech gohn.“
„De Hann mokt mi keen Kopweh“, säh de leeve Gott, „ ober de dree Poor Augen, de een Küster hemm mutt !“ Gehört de denn to dat Standartmodell ?“ froch de Engel. De leeve Gott nick: „Een Poor, de dat ganze Johr dat Karkengelände int Auch behölt, een wiederet Poor an`n Achterkopp, mit dee he süht, wat he ni seen schal, over doch weeten mut. Und notürli noch de twee Augen, de de Gemeindeglieder ankieken daut, und sech: Ick verstoh jüm.“
„Oh Herr“,- sech de Engel, un trock em liesen an`n Ärmel, „goh schloopen, un mook moorn wieder.“ „Ick kann ni,“ säh de leeve Gott, „denn ick bünn ganz neech dran, wat to schaffen, wat mi am meisten ähnelt. Ick heff dat all schafft, dat he sick sölbst heelen deit, wenn he krank is, – dat he oole Minschen genau so versteiht wie junge, – u nto all de Gemeindeglieder gliek fründlich is.“
De Engel gung langsam um dat Küstermodell rum, „to weik“, – seufzt he. „Over tooch“, säd de leeve Gott energich, „du glöfst gorni wat sun Küster allns leisten un uthooln kann!“ „Kann he denken?“
„Ni blosts denken, sondern sogor urdeeln un Kompromisse schlütten“, säh de leeve Gott, „un vergeten un verzeien kann he ok.“
Schließlich beuch de Engel sik vör un fohr mit de Finger öber der Back vun dat Modell. „Dor is een Leck! Ick heff je  glicks sech, jüm versök veelstoveel in dat Modell rintopacken!“ „Dat is keen Leck“, säd de leeve Gott, „dat is een Troon!“ „Woför is de?“ „Se löpt bi Freud, Truer, Enttäuschung, Wehdoh un Verlootenheit.“
„Jüm sünd een Genie!“ säh de Engel. Do keek de leeve Gott besunnen op uns säh: „De Troon, – de is dat Öberloopventil!“

Text freundlichst zur Verfügung gestellt von Elisabeth Müller.




Vorankündigung:

Gottesdienst Werkstatt
mit anschließendem Gottesdienst

der Kirchengemeinde Pahlen und Tellingstedt

Wir entwickeln gemeinsam in einer Werkstatt einen Gottesdienst, der ohne eine klassische Predigt auskommt. Dabei findet durchaus Verkündigung statt: als roter Faden der Liturgie und in einzelnen Elementen der Bibelauslegung, vielleicht im Bibliolog…
Das Ziel besteht darin, ein Bibelwort (ein Symbol, ein christliches Thema) als Evangelium so aufzubereiten, dass man sich dabei einfühlen kann, etwas miterleben und verinnerlichen kann. Es tragen dann alle mit ihrem Denken, Fühlen und ihrer körperlichen Resonanz dazu bei, das Bibelwort auszulegen in die je eigene Lebenswirklichkeit.
Der in kleineren Teams vorbereitete Gottesdienst wird dann direkt im Anschluss gemeinsam gefeiert.
Die „Qualität“ entsteht dabei nicht dadurch, dass möglichst viele Besucher*innen zur Feier dazu kommen – es kann genauso sinnvoll sein, wenn nur die Akteure selbst feiern, die dabei mal gestaltend und mal empfangend sind; und doch sind – natürlich! – Besucher zum Gottesdienst herzlich willkommen!

Wann?

Samstag, 13. März 2021 10 – 17 Uhr: Werkstatt
18 Uhr: Einladung zum öffentlichen Gottesdienst

Wo?

Gemeindehaus und St. Martins Kirche, Tellingstedt

Für das Mittagessen und die Materialkosten gibt es ggf. eine geringfügige Umlage

Anmeldung bitte bis zum 28.02.2021 an:

Renate Karstens – 04835-9786440
Wiebke Petersen – 04803-1501

Vorbereitung und Planung durch:

Andreas Wandtke-Grohmann, Pastor, Gemeindedienst der Nordkirche
Renate Karstens, Prädikantin, Kirchengemeinde Tellingstedt
Wiebke Petersen, Prädikantin, Kirchengemeinde Pahlen


Weihnachten ist eine Zeit, in der Menschen ihre Herzen für andere öffnen. Warum brauchen wir überhaupt eine Zeit des Herz Öffnens? Ist es nicht immer daran offen zu sein?

Im Gemeindebrief „Wi sünd Kark- Kirche an der Eider“ werden regelmäßig die Altersjubiläen sowie die kirchlichen Amtshandlungen (Gottesdienste zu Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen) von evangelischen Gemeindegliedern veröffentlicht. 
Gemeindeglieder, die mit der Veröffentlichung ihrer (eigenen) Daten nicht einverstanden sind, können der Kirchengemeinde ihren Widerspruch schriftlich mitteilen.
Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Mitteilung rechtzeitig vor dem Redaktionsschluss erfolgen muss, da sonst die Berücksichtigung nicht garantiert werden kann.

Herausgeberin:
Ev.-luth. Kirchengemeinde Pahlen,
An der Kirche 6, 25794 Pahlen
Tel. 04803-6146, e-Mail: pahlen@kirche-dithmarschen.de
Evangelische Bank eG,
IBAN DE 58 5206 0410 2506 4031 07
BIC GENODEF1EK1
Öffnungszeiten des Gemeindebüros:
Dienstag und Donnerstag 10.00 h bis 12.00 h

Ev.-luth. Kirchengemeinde Delve,
Süderstr. 6, 25788 Delve,
Tel. 04803-832, E-Mail: delve@kirche-dithmarschen.de
Evangelische Bank eG,
IBAN DE 06 5206 0410 1506 4031 07
BIC GENODEF1EK1
Öffnungszeiten des Gemeindebüros:
Mittwoch 15.00 h – 16.00 h
V.i.S.d.P. : Brita Peix-Balling; Jörg Denke

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